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Das OKAPI
lebt verborgen und scheu in den dichten Wäldern im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo.
In der Gestalt ähnelt es auf den ersten Blick eher einem Pferd als einer kleinen Giraffe, zudem hat es am Hinterteil schwarz-weiße Streifen wie ein Zebra. Es trägt ein samtartiges, schokoladenfarbenes Fell, das in einem rötlichen oder purpurfarbenen Glanz schimmert.
Okapis sind einzelgängerische Tiere. Manchmal werden sie in kleinen Verbänden angetroffen, doch unter welchen Umständen sie sich so zusammenfinden, ist weitgehend unerforscht. Seine seltsame Fellzeichnung lässt das etwa schulterhohe Tier mit seiner Umgebung verschmelzen und erschwert durch seine versteckte Lebensweise Beobachtungen oder Zählungen. Die Einheimischen des kongolesischen Regenwaldes kannten das Okapi von jeher, von den Europäern wurde es erst 1901 entdeckt.
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The OKAPI
is living hidden and shy in the deep forests of northeast Democratic Republic of the Congo.
At first sight its body shape resembles more a horse than a small giraffe, besides its white striped markings at the back like a zebra. Its velvety, chocolate-coloured coat of fur shimmers in a reddish or purple glance.
Okapis are essentially solitary. Sometimes they may feed in small groups for short periods of time, but there is little known about the circumstances. Due to its strange camouflage the animal, standing high at the shoulder, melts into its surroundings.The Okapis hidden lifestyle complicates sighting and population count. Unknown to Europeans until 1901, the Okapi was always known to the natives of the Congolese rain forest.

OKAPI
independent periodical artists books


Ausgangspunkt bildet eine subjektive Thematik.
Die Arbeit der eingeladenen Künstler hat dazu einen besonderen Bezug.
Jeder Künstler macht was er will
auf einer unbegrenzten Anzahl Seiten.
Die Inititatorin stellt dies und ihre eigenen Beiträge
in Absprache mit den Künstlern zusammen.
So entsteht ein bunter Bogen spezieller Positionen.
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Starting point is a personal related subject.
The work of the invited artists has a special relation to it.
Each artist does whatever he wants
on an unlimited number of pages.
In agreement with the artists
the inititator arranges this and her own contributions.
The outcome of it is a colorful bow of specific positions.


EDITING, DESIGN & PUBLISHING
Christine Hohmann